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kurze Vorstellung der Stammbaumlinien


Die Pappendorf- Frankensteiner Linie
Ein Sohn des schon erwähnten Karl Gottlieb Zieger und zwar Friedrich Ernst, geb. 1834, war Bauer in Pappendorf. Sein Sohn Karl Friedrich war Bauer in Frankenstein und begründete diesen Teil der Linie. Hieraus ging auch die einzige männliche Nachkommenslinie mit der Geburt von Arne Zieger 1985 in Buxtehude hervor. Auf der Pappendorfer Seite kaufte Karl Reinhard Zieger, geb. 1870, das Gut in Pappendorf. Die heutigen Familienmitglieder wohnen u.a. in Pappendorf, Heimbuchenthal, Landshut, Freiberg, Stade und Markersdorf.

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Die Ottendorfer Linie
Sie geht auf Karl August Zieger, geb. 1839 in Ottendorf, zurück. Seine beiden Söhne Gustav Anton geb. 1871 und August Otto geb. 1874 waren Ausgangspunkt für alle heute lebenden Nachkommen der Ottendorfer Linie. Sie wohnen heute u. a. in Hainichen, Zschopau, Veitshöchheim, Pirna, Magdeburg, Zepernick und Bad Münstereifel.

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Die Oberrossau-Moosheimer Linie
Sie geht auf einen anderen Sohn von Karl August, nämlich auf Gustav Paul Zieger, der 1869 in Ottendorf geboren wurde, zurück. Er heiratete 1896 und übernahm damit das Oberrossauer Gut. Durch seine beiden Söhne, Gustav Paul und Karl Otto, wurden der Oberrossauer und der Moosheimer Teil dieser Linie begründet, die heute bereits bis in die 15. Generation nach Christoph Zieger reicht. An dieser Stelle ist anzumerken, dass von allen Linien heute nur noch einige Angehörige des Moosheimer Teiles dieser Linie auch selbst in Moosheim wohnen. Sie wohnen hauptsächlich in Hainichen, Dittmannsdorf, Rossau, Mohsdorf, Neugattersleben und Innisfail (Australien). Das von Karl Otto Zieger, geb. 28.05.1901 (verheiratet mit Frieda Elsa Seifert geb. 10.10.1901), übernommene Gut in Moosheim war bereits im l6. Jahrhundert im Besitz unseres für die gesamte Familie gemeinsamen Vorfahren Christoph Zieger, geb. 1538 in Moosheim. Es kann daher auch als Stammgut unserer gesamten Familie angesehen werden.

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Die Langenstriegiser Linie
Sie hat mit dem 1843 in Ottendorf geborenen Karl Heinrich Zieger einen gemeinsamen Ursprung mit der dann folgenden Dittersbacher Linie. Sein Sohn, Franz Emil geb. 1870 in Sachsenburg, zog zur Jahrhundertwende nach Langenstriegis. Die Nachkommen leben heute u. a. in Langenstriegis, Chemnitz, Hainichen und Stollberg.

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Die Dittersbacher Linie
Sie beginnt mit einem anderen Sohn von Karl Heinrich, mit Heinrich Anton Zieger, geb. 1869 in Neudörfchen. Auf ihn gehen alle heute zum Beispiel in Dittersbach, Bräunsdorf, Nossen und Hainichen lebenden Angehörigen dieser Linie zurück.

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Die Ottendorf-Schlesien-Linie
Jetzt kommen wir wieder zu einem Karl Gottlieb Zieger, nämlich zu dem 1811 in Ottendorf geborenen, von dem allein fünf weitere Linien ausgehen. Sein Enkel, Karl Zieger, geb. 1878 in Ottendorf, war Bauer in Ottendorf und danach in Altgabel in Schlesien. Dieser hatte 4 Söhne und 2 Töchter. Der jüngste Sohn, Günther Zieger, wurde als einziges Kind 1919 in Altgabel geboren. Dieser war ab Anfang der 50er Jahre Bauer in Arnstein bei Würzburg. Die älteste Schwester, Margarethe (geb. 1906) verh. Blobel, hat 1982 die Lebensgeschichte dieser Familie aufgeschrieben. Aus dieser Linie sind viele Ärzte hervorgegangen. Die Angehörigen dieser Linie wohnen u. a. in Erlangen, Berlin, New York, Arnstein, Britz, Lebus.

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Die Greifendorfer Linie
Sie geht auf den 1803 geborenen Karl Gottlieb Zieger aus Mobendorf und dessen Sohn Karl Gottlieb August Zieger geb. 1831 zurück. Aus Gerichtsbüchern des Archivs Dresden ist zu ersehen, dass er 1839 das ein und dreiviertel Hufen-Gut von seinem Schwiegervater, Gottlieb Ehrenfried Berndt, in Greifendorf für 4000 Taler kaufte. Die heute lebenden Angehörigen der Greifendorfer Linie wohnen beispielsweise in Limbach-Oberfrohna, Niederfrohna, Berlin, Seefeld, Kanada und Hamburg.

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Die Bockendorfer Linie
Diese Linie ist 1983 neu hinzugekommen. Sie beginnt mit dem 1763 in Gersdorf geborenen Johann Gottfried Zieger. Der Stammbaum dieser Linie hat als Besonderheit eine Frau in der 4. Generation. Christiane Maria Zieger hatte 1864 einen unehelichen Sohn, Friedrich August Zieger . Mit ihm wurde in diesem Teil der Linie der Name Zieger weitergetragen. Er war Bergmann in Lugau im Erzgebirge. 2009 wurde eine Verbindung nach Mühlhausen in Thüringen gefunden. Gustav Zieger geb. 1863 in Hainichen und Braumeister siedelte nach dort über. Damit kommen heute auch viele Angehörige dieser Linie aus Thüringen.

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Die Gersdorf-Esslinger Linie
Sie begann mit Johann Gottlieb Zieger, geb. 1761, der in Neudörfchen gewohnt hat. Sein Sohn, Karl Gottfried Zieger, war dort Wirtschaftsbesitzer. Dessen Enkel, Ernst Bruno Zieger geb. 1866, war Maurer und Wirtschaftsbesitzer in Gersdorf. Sein Sohn, Bruno Otto Zieger, war Tischlereibesitzer in Gersdorf. Seine Nachkommen wohnen heute u.a. im Raum Stuttgart-Esslingen.

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Die Schlegeler Linie
Den Ausgangspunkt bildet der 1732 in Moosheim geborene Johann Christian Zieger. Von seinem ältesten Sohn gleichen Namens, der 1782 geboren wurde, gehen alle heute lebenden männlichen Nachkommen dieser Linie aus. Sein Sohn, Christoph Ernst geb. 1819, ist nach Schlegel gegangen. Die zu dieser Linie gehörenden Familienangehörigen wohnen heute hauptsächlich in Schlegel, Hainichen, Dresden, Schönborn und Aachen.
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Die Luβheim-Oberhausener Linie
Diese Linie ist 2002 hinzugekommen. Sie geht auf den 1652 in Moosheim geborenen Christoph Zieger zurück. Er heiratete 1684 im fast 500 km entfernten Luβheim Anna geb. Nold. Ab dem Ende des 17. Jahrhunderts gibt es Zieger-Nachfahren im benachbarten Oberhausen. Von ihnen gab es Auswanderer nach Donauschwaben bzw. nach Missouri (USA). Einige Wohnorte heutiger Nachkommen: Oberhausen-Rheinhausen, Phillippsburg, Waghäusel, Altluβheim, Batschsentiwan (Serbien), Zweibrücken sowie verschiedene Orte in USA (u.a. St. Louis und Pacific im Bundesstaat Missouri, Queens/ New York). Eine Besonderheit ist 1893 die Heirat von Ignatz Zieger (geb. 1870), der seine Cousine 1. Grades, Elisabeth Anna Johanna Williams, ehelichte.

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